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Supervision

PROFESSIONELL. VERSTÄNDNISVOLL. WERTSCHÄTZEND.

Supervision

In meiner Arbeit mit Teams in psychosozialen Arbeitsfeldern habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder Folgendes beobachtet: Bestimmte Themen begegnen mir überall, ganz gleich, ob ich mit einer ambulanten Jugendhilfeeinrichtung, einem multiprofessionellen Team in einer Klinik, Mitarbeitenden im Verwaltungsamt oder engagierten Kolleg:innen in einem kleinen gemeinnützigen Verein arbeite.

Die Kontexte mögen unterschiedlich sein, doch die Herausforderungen ähneln sich oft erstaunlich. Fragen nach Zusammenarbeit, Rollenverständnis, Verantwortung, Kommunikation oder Konfliktkultur tauchen immer wieder auf – manchmal leise im Hintergrund, manchmal mit voller Wucht mitten im Arbeitsalltag.

Ich habe erlebt, wie hilfreich es sein kann, sich diesen Themen bewusst zuzuwenden. Nicht nur, wenn ein Team sich gezielt weiterentwickeln möchte. Auch wenn es einfach nur darum geht, „den Laden am Laufen zu halten“, wenn die Ressourcen knapp sind und der Alltag viel abverlangt und es vor allem darum geht, stabil und handlungsfähig zu bleiben.

Sich regelmäßig Zeit zu nehmen, um innezuhalten, das Miteinander zu betrachten, blinde Flecken zu entdecken und sich gemeinsam neu auszurichten, ist keine zusätzliche Belastung, sondern oft eine Entlastung. Und manchmal ist es sogar der erste Schritt zu mehr Klarheit, Miteinander und Wirksamkeit im eigenen Arbeitsfeld.

Ich freue mich, von Ihnen zu hören

REFLEKTIEREN. VISIONIEREN. GESTALTEN.

7 Schlüssel-Themen für eine gelingende Team-Arbeit

Wenn Sie sich die Zeit nehmen, diese sieben Themen zu bearbeiten, sind Sie gut auf zukünftige Herausforderungen des beruflichen Alltags vorbereitet.

Jedes Mal, wenn ein Teammitglied das Team verlässt oder ein neues hinzukommt, muss sich das Team neu finden. Rein menschlich muss man zueinander finden, aber auch die Aufgaben und Zuständigkeiten müssen neu sortiert werden. Doch auch wenn ein Team konstant in der gleichen Besetzung arbeitet, können sich Dinge verschieben, beispielsweise wenn die Arbeitszeit reduziert wird oder sich die Homeoffice-Tage verändern.

Ich empfehle deshalb jedem Team, in regelmäßigen Abständen zu Rollen und Zuständigkeiten ins Gespräch zu gehen, um Klarheit zu schaffen und Missverständnisse oder falsche Erwartungen zu vermeiden.

Ich höre immer wieder von Teams, dass sie mit ihren Besprechungsformaten unzufrieden sind. Wie ist es bei Ihnen? Sind die Meetings zu lang? Zu kurz? Zu unstrukturiert? Nehmen die Fallbesprechungen viel Zeit in Anspruch, ohne am Ende wirklich dienlich zu sein?

Ob Team-Besprechung, Dienstberatung, Fall-Team oder Leitungsrunde: Oft sind dies die einzigen Gelegenheiten, bei denen ein Team zusammenkommt. Umso wichtiger ist es, dass diese Zeit gut genutzt wird und einen Mehrwert bietet.
Stellen Sie Ihre Besprechungsformate deshalb einmal auf den Prüfstand.

Mit meiner Erfahrung aus ganz unterschiedlichen Teams helfe ich Ihnen dabei, Formate zu entwickeln, die zu Ihrem Team passen und einen Mehrwert bieten.

Kennen Sie das? In Team-Sitzungen wird immer wieder über die gleichen Themen geklagt. Oder dass in der alltäglichen Arbeit immer wieder Reibungen entstehen, weil Zuständigkeiten, Entscheidungsprozesse oder Arbeitsabläufe unklar sind?
Hier empfehle ich, sich die Zeit zu nehmen, um aus dem Alltagsgeschäft „rauszuzoomen“ und die Prozesse mit etwas Abstand zu betrachten. Was machen wir da genau? Ist das zielführend? An welchen Stellen entsteht „Reibung”?
Im nächsten Schritt entwickeln wir gemeinsam praktikable Lösungen und Abläufe, um Klarheit zu schaffen.

So können Sie Ihre wertvolle Arbeits- und Lebenszeit zukünftig für die wirklich wichtigen Themen nutzen und Ihre Kraft in die Arbeit mit Ihren Klienten/Patienten stecken.

Mit einem Blick von außen helfe ich Ihnen, Reibungsverluste zu reduzieren und wieder mehr Raum für das Wesentliche in Ihrer Arbeit zu schaffen.

Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels und überlasteter Systeme ist eine gute Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen wichtig, um die anderen Mitarbeitenden zu entlasten. Wenn neue Mitarbeitende aufgrund einer mangelnden Einarbeitung frustriert oder überlastet sind und das Unternehmen wieder verlassen, ist das sowohl für das Unternehmen als auch für die Kolleginnen und Kollegen enttäuschend und auch wirtschaftlich gesehen äußerst ärgerlich.

Leider erlebe ich häufig, dass es kein Konzept für eine gute Einarbeitung gibt oder dass es zwar ein Konzept gibt, dieses aber nicht angewendet wird.
Wie ist es in Ihrem Team? Was tun Sie, damit neue Kolleginnen und Kollegen gut in Ihrem Team ankommen und schnell einen Mehrwert für Ihr Team schaffen?
Aus meiner Sicht ist es entscheidend, dass das Einarbeitungskonzept auf Ihr Team, Ihre Möglichkeiten und Ihre Bedarfe angepasst ist. Die Einarbeitung sollte nicht als zusätzliche Belastung, sondern als wertvolle Investition betrachtet werden.

Gerne feile ich mit Ihnen an Ihrem Konzept, damit das Onboarding neuer Kolleginnen und Kollegen in Zukunft besser gelingt.

Gibt eine Führungskraft vor, was zu tun ist, oder unterstützt sie die Mitarbeitenden dabei, sich zu entfalten? Ist die Führungskraft die Person mit der größten Expertise im Team und leitet die anderen an? Oder hält sie sich aus dem operativen Geschäft heraus? Wer trifft die Entscheidungen und geht voran, wenn die Hierarchien flach sind?

Es gibt viele unterschiedliche Führungsstile, die alle ihre Berechtigung haben. Kompliziert wird es immer dann, wenn Führungskraft und Mitarbeitende ein unterschiedliches Verständnis von guter Führung haben. Oder wenn die Führungskraft selbst unklar ist, wie sie führen möchte.

Entscheidend ist, dass der Führungsstil zum Unternehmen passt und dazu beiträgt, dass das Team seine gemeinsamen Ziele erreicht. In einem moderierten Austausch kommen Sie ins Gespräch darüber, welche gegenseitigen Erwartungen bestehen und wie man mit diesen umgehen möchte.

Im 1:1-Coaching unterstütze ich Ihre Führungskräfte dabei, ihren persönlichen Führungsstil zu entwickeln und ihr Team zielführend zu leiten.

Wer vorausschauend und fokussiert unterwegs ist, wird nicht von Geschehnissen überrascht, gerät nicht in Stress und verliert sich nicht.
Welche Entwicklungen und Veränderungen kommen dieses Jahr auf Ihr Team zu? Welche Themen möchten Sie bewusst in den Blick nehmen, um sich als Team weiterzuentwickeln? Bis wann soll welches Ziel erreicht werden und wer ist dafür zuständig?

Diese und andere Fragen können bei einem Klausurtag oder einem kompakten Meeting, das sich gut in den Arbeitsalltag integrieren lässt, erörtert werden, damit Sie und Ihr Team gut vorbereitet in die nächste Zeit starten.

Mit einer strukturierten Moderation helfe ich Ihnen, Ihre Teamprozesse wirksam zu gestalten – für mehr Orientierung, Verbindlichkeit und Zusammenarbeit.

In der Sozialarbeit, in Kliniken und auch in Ämtern kann es vorkommen, dass Mitarbeitende in Extremsituationen geraten oder sogar angegriffen werden. Leider sind nicht alle brenzligen Situationen zu verhindern. Wichtig ist es für die Mitarbeitenden jedoch, dass sie in dieser besonderen Situation, in der auch Emotionen eine Rolle spielen, einer Struktur folgen können, die ihnen Orientierung gibt und sie handlungsfähig hält.

Nach besonderen Vorkommnissen, insbesondere wenn ein Mensch zu Schaden gekommen ist, ist eine gute, zeitnahe Nachsorge entscheidend, damit das Erlebte nicht unbearbeitet bleibt und lange nachwirkt. Hier können Fragen wie „Was hätte ich besser machen können?“, „Habe ich versagt?“ oder „Warum hat mir mein Team nicht helfen können?“ auftauchen, die nicht unbeantwortet bleiben sollten.

Es kann helfen, sich die Zeit zu nehmen, ein Präventions- und Nachsorgekonzept zu erstellen. Gerne begleite ich Sie dabei, Strukturen zu schaffen, die Ihre Mitarbeitenden im Ernstfall stützen und ihnen helfen, belastende Ereignisse gut zu verarbeiten. Dabei fließt meine Erfahrung aus der Arbeit mit Teams in sensiblen Kontexten, wie beispielsweise der Psychiatrie oder dem Justizvollzug, mit ein.

Ist Ihr Thema dabei?

Oder beschäftigt Sie etwas anderes? Vielleicht finden Sie sich in einem der genannten Bereiche wieder. Vielleicht haben Sie aber auch ein ganz anderes Anliegen, das Sie für sich oder mit Ihrem Team angehen möchten.

Was es auch ist – kommen Sie gerne auf mich zu. Ich unterstütze Sie und Ihre Organisation mit Erfahrung, Klarheit und einem Blick von außen in Ihrem Entwicklungsprozess, in herausfordernden Situationen oder beim Sortieren und Neuausrichten. Ob Supervision, Organisationsentwicklung, Klausurtagung oder Coaching – gemeinsam finden wir das passende Format

Fragen & Antworten

In der Regel besuche ich die Teams vor Ort. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass nicht das ganze Team durch die Stadt fahren muss und wertvolle Arbeitszeit durch den Fahrtweg verloren geht. Darüber hinaus sind die Supervisionssitzungen so terminlich besser in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Bei Bedarf biete ich aber selbstverständlich auch Supervision in einem Beratungsraum in Neukölln an.

Supervisionssitzungen dauern meist 90 oder 120 Minuten. Hier richte ich mich nach dem Bedarf des Teams. Wenn ein Team sich mehr Zeit nehmen möchte, biete ich selbstverständlich auch längere Sitzungen an. Darüber hinaus begleite ich auch Klausur- oder Teamtage, an denen sich Teams intensiver mit einem oder mehreren Themen beschäftigen möchten.

Dies richtet sich ganz nach dem Bedarf des Teams. Mit vielen Teams arbeite ich einmal im Monat, mit anderen in einem Rhythmus von allen zwei oder drei Monaten.

Mit meinem Stundensatz orientiere ich mich an üblichen Berliner Marktpreisen. Die aktuellen Preise nenne ich gerne auf Anfrage.

Meine Kunden

Sozialamt

Gesundheitswesen

Jugendhilfe & Wohnungslosenhilfe

Justizvollzug

Gemeinnütziger Verein

Jugendhilfe

Sozialarbeit

Erwachsenenbildung

Stiftung

Evangelische Kirche

Entwicklungszusammenarbeit

Erwachsenenbildung

Gemeinnützige Organisation

Gesundheitswesen

Erwachsenenbildung

Sozialarbeit